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09.12.16 – „Unser Weihnachtsgeschäft“

Nachgefragt bei Michael Neumann (BDKH)

baby&junior hat Verbandsvertreter und Fachhändler zu ihren Erfahrungen und aktuellen Plänen sowie Erwartungen zum Weihnachtsgeschäft befragt.

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Michael Neumann ist Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller (BDKH).

 

„Der Umsatz hängt sehr vom jeweiligen Produktsegment ab. Bei Kinderwagen und Autositzen beispielsweise kann man nicht von einem ‚Weihnachtsgeschäft‘ sprechen, eher von einem ‚Nach-Weihnachtsgeschäft‘. Oft liegt in den Familien mit Nachwuchs das Geld unter dem Weihnachtsbaum und die werdenden Eltern haben während der freien Ferientage nach dem Fest Zeit und Muße, in aller Ruhe shoppen zu gehen.
  
Für andere Segmente wie z. B. Babyspielzeug oder Accessoires gibt es durchaus einen kleinen Boom auch zu Weihnachten. Das klassische Weihnachtsgeschäft beginnt bereits im November; dann beginnt auch der Einzelhandel, die entsprechenden Sortimente werblich herauszustellen. Höhepunkt sind natürlich die Adventswochen. Bei den nicht saisonalen Sortimenten läuft das Geschäft sehr kontinuierlich.
    
Zu den Sortimenten unserer Mitglieder, die im Weihnachtsgeschäft einen ‚Boom‘ erleben, gehören beispielsweise Accessoires von Lässig, Alvi, Ergobaby und Rotho – oder auch Babyspielzeug von Chicco und Tiny Love (Dorel).“

   
Lesen Sie auch die weiteren Statements aus der Branche:

Nachgefragt bei Markus Schütz, Spielwelt Schütz in Altötting

Nachgefragt bei Reinhard Gehringer, Vorsitzender des Verbandes der Korbwaren-, Kindermöbel- und Kinderwagenindustrie (VKKK)

Nachgefragt bei Sylvia Galster, Wundervoller Start in Fürth

Nachgefragt bei Anna-Helen Stibbe, Nestling in Erfurt