09.04.26 – Liebling des Monats

25-jähriges Jubiläum: „Bilibo“ von Moluk

Es gibt Spielzeuge, die laut sind. Und es gibt Spielzeuge, die bleiben. „Bilibo“, entwickelt von Moluk-Gründer Alex Hochstrasser im Rahmen seiner Diplomarbeit, gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.

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Die beiden Moluk-Neuheiten „Bilibo Midi“ und „Bilibo Dots“ lassen sich vielseitig kombinieren. © Moluk

 
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„Bilibo“ ist eine Erinnerung daran, was Kinder wirklich brauchen: Neugier. Mut. Vertrauen ins eigene Spiel. © Moluk

 
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Vor 25 Jahren tauchte dieses merkwürdige Objekt plötzlich auf: Kein Knopf. Keine Anleitung. Keine vorgegebene Funktion. Nur eine farbige Schale mit zwei Augen und einem breiten Grinsen. Während Erwachsene bis heute fragen: „Was tut das?“, machen Kinder einfach das, was sie am besten können, wenn man sie lässt: Sie spielen. Im Jahr 2026 feiert „Bilibo“ 25-jähriges Jubiläum und wirkt dabei aktueller denn je. „‚Bilibo’ ist kein Spielzeug, das etwas von Kindern will, sondern eines, das ihnen etwas zutraut. Kein Geräusch, kein Effekt – und trotzdem passiert unfassbar viel im Kopf und im Körper der Kinder“, beschreibt baby&junior-Chefredakteurin Katja Keienburg den Zauber. Erhältlich in zahlreichen Farben bietet es Kindern eine Projektionsfläche für Bewegung, Fantasie und Selbstwirksamkeit. Kinder sitzen, drehen, balancieren, verstecken sich, sammeln Schätze oder bauen ganze Welten. So ist „Bilibo“ mal Helm, Boot, Hügel, Schildkröte, Trommel, Nest oder Thron.

Vertrauen in die kindliche Fantasie

Zum Jubiläum stellte Moluk auf der Spielwarenmesse gleich zwei Neuheiten vor; beide ausgezeichnet mit dem spielgut®-Siegel für besonders hohen Spielwert. „Bilibo Midi“ ist mit 29 x 29 x 16 cm überschaubar in der Größe, gut kontrollierbar und perfekt für sensorische Erfahrungen drinnen wie draußen. Zum Zählen, Sortieren, Schnippen, Sammeln, Einfädeln oder Erfinden eigener Spiele eignen sich die neuen „Bilibo Dots“: Die 36 farbigen Spielsteine mit Augen verbinden Bewegung mit Feinmotorik und Denken, ohne sich jemals wie Lernen anzufühlen.

„Als Objekt ohne klar definierte Funktion, erhalten die Objekte erst in den Händen der Kinder Bedeutung. International ausgezeichnet und in renommierten Museums- und Designsammlungen vertreten, sind sie der Gegenentwurf zur Reizüberflutung und bieten ein echtes Ideenfeuerwerk“, so Katja Keienburg.