Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von technisch notwendigen Cookies einverstanden. Die Website verwendet außerdem Tracking Cookies, um die Nutzung durch Besucher besser zu verstehen und eine bessere Bedienbarkeit zu erreichen. Diese können Sie hier deaktivieren. Mehr dazu in unserer  Datenschutzerklärung.

06.02.19 – Tragejacken

Mamalila entwickelt Bio-Regenjacke

Auf der Innatex im Januar stellte Mamalila ein erstes Sample seiner neuen Bio-Regenjacke zum Babytragen vor, im Frühjahr kommt das Modell in den Handel.

MamalilaBio-Regentragejacke.jpg

Die Regenjacke kann natürlich auch ohne Einsatz getragen werden. © Mamalila

 
.jpg

Mit dem Babytrageeinsatz bietet die plastikreduzierte Jacke die gleiche Funktionalität und besten Schutz für Mama und Kind. © Mamalila

 
Alle Bilder anzeigen

Bei dieser Jacke kommt überwiegend Bio-Baumwolle (kbA) zum Einsatz, während der Polyesteranteil laut Unternehmen im Vergleich zu handelsüblichen Regenjacken sehr gering ist. Dennoch bietet diese plastikreduzierte Jacke die gleiche Funktionalität, den vollen Wind-und Wetterschutz mit einer Wassersäule von 10.000 mm und vertapten Nähten, verspricht Mamalila. Verwendet wird neben der Baumwolle fast ausschließlich recyceltes Polyester, zudem ist die Jacke FC-frei imprägniert und mit einer PTFE-freien Membran ausgestattet. Neben der atmungsaktiven Membran sorgen Mesh-Futter sowie der Flap im Brustbereich für Ventilationseffekte und ein sehr gutes Jackenklima.

Die Entwicklung dieser Jacke ist für das Unternehmen ein weiterer wichtiger Schritt zur Nachhaltigkeit. Nach dem Anstoß des Großprojektes Klimaneutralität im vergangenen Jahr steht für 2019 die Vermeidung von Plastik im Vordergrund, sei es im Produkt selbst oder in seiner Verpackung.

Gleichzeitig gehen die Bestrebungen, mamalila Stück für Stück klimaneutral zu stellen und den CO2-Ausstoß zu reduzieren, weiter. Nach der ersten komplett klimaneutralen Tragejacke im vergangenen steht nun mamalila als Unternehmen im Vordergrund: Die Erfassung aller Daten zur Berechung des Corporate Carbon Footprints (CCF), also des „CO2-Firmenfußabdrucks“ ist abgeschlossen, nächster Schritt ist es, in Kooperation mit ClimatePartner Einsparpotenziale zu erkennen und Klimaschutzprojekte für Ausgleichszahlungen festzulegen. Mittelfristig ist zudem geplant, dem Kunden die Möglichkeit zu bieten, jedes Produkt durch Zuzahlung auch klimaneutral zu erwerben.