18.06.26 – Studie von Nanit
Smarte Technologie entlastet Eltern im Alltag
Eine aktuelle Befragung von Nanit zeigt: Durchdachte technologische Unterstützung kann den mentalen Druck im Familienalltag spürbar reduzieren.
Das Baby schläft, doch kaum machen Eltern selbst die Augen zu, dreht sich das Gedankenkarussell: Atmet das Kind noch? Braucht es doch den wärmeren Schlafsack? Hat das Fläschchen vorhin ausgereicht? Der aktuelle State of Modern Parenthood Report 2026 von Nanit, einem internationalen Anbieter von smarten Babyphones, bringt nun Zahlen in die Debatte.
Mental Load reduzieren
Nicht der Zeitmangel allein belastet Eltern, sondern vor allem die permanente gedankliche Verantwortung. Schlafzeiten, Wachphasen, Fütterungsrhythmen, Meilensteine. 56 % der Befragten nutzen zwei oder mehr Tools, um Routinen zu dokumentieren oder Entwicklungen nachzuvollziehen. Dadurch werden mentale Kapazitäten frei und es bleibt mehr Zeit für die wirklich wertvollen Familienmomente. Rund 80 % der Eltern geben an, die Entwicklung ihres Babys so bewusster gemeinsam zu erleben und zu begleiten.
Technologie kann helfen, Verantwortung sichtbarer zu machen und damit gerechter zu verteilen. Fast die Hälfte der Eltern berichtet, dass sie als Paar besser kommunizieren und 17 % sagen sogar, dass sich die Kommunikation deutlich verbessert. Rund 60 % der Väter geben an, dass digitale Tools ihnen helfen, sich aktiver einzubringen. Gleichzeitig sagen nahezu 70 % der Mütter, dass sie durch den gemeinsamen Zugriff auf Informationen eher loslassen und Verantwortung teilen können.
Orientierung statt Datenflut
Doch mehr Daten bedeuten nicht automatisch mehr Sicherheit. 29 % der Eltern sagen, dass sie mit zu vielen Informationen ihr Kind zu häufig kontrollieren. Rund ein Drittel spürt Druck, weil Daten und Statistiken zum Vergleichen einladen. Eltern wollen vor allem Orientierung: verständliche Einordnung, beruhigende Informationen und das Gefühl, mit ihrer Intuition richtig zu liegen. „Technologie sollte Eltern entlasten und keinen zusätzlichen Stress erzeugen", sagt Dorothee Dziak, Senior Manager, International Marketing bei Nanit. „Die Ergebnisse unseres Reports stammen aus den USA, doch viele der darin beschriebenen Bedürfnisse erleben Eltern auch in Deutschland: Sie wünschen sich Orientierung statt Datenflut, Entlastung im Alltag und Lösungen, die beide Elternteile gleichermaßen einbinden. Daten sollen deshalb nicht überfordern, sondern Vertrauen geben und Eltern in ihrer Intuition stärken. Genau daran arbeiten wir bei Nanit."




