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03.04.17 – SGS-Verbraucherstudie

Bedenken beim Kauf von Spielwaren

Die Sorge vor Produktmängeln bei Spielwaren ist weit verbreitet, weshalb die Deutschen die Sicherheit als entscheidendes Kaufkriterium sehen.

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Kommt bei den Verbrauchern gut an: Das Gütesiegel „Spielzeugsicherheit geprüft“ von SGS-TÜV Saar.

 
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Viele Deutsche haben Vorbehalte gegenüber Produkten aus dem Ausland.

 

Zu diesem Ergebnis kommt die Verbraucherstudie „Produktsicherheit bei Konsumgütern“, für die die GfK im Auftrag des unabhängigen Prüfinstituts SGS 1000 Deutsche befragt hat. So haben mehr als 70 % der Bundesbürger Angst davor, dass sich Kinder an mangelhaften Produkten verletzen, während 66 % fürchten, dass Spielwaren schädliche Chemikalien enthalten.

Mithilfe von Tests und Erfahrungsberichten aus dem Internet informieren sich die befragten Konsumenten vor dem Kauf. Auch durch negative Medienberichte oder Warnhinweise von Verbraucherorganisationen lassen sie sich beeinflussen. 71 % der Deutschen sind sogar bereit, für unabhängig getestete Produkte einen höheren Preis zu bezahlen.

„Made in Germany“

Das Herkunftsland gilt nach wie vor als wichtiger Hinweis für Qualität und Sicherheit von Produkten, besonders Waren aus Deutschland genießen das Vertrauen der Verbraucher. Produkten aus China hingegen wird Skepsis entgegen gebracht. Zudem achten 77 % der Befragten auf Qualitätssiegel wie das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ oder das TÜV-Siget.

Auch die Produktionsbedingungen tragen zur Kaufentscheidung bei: „Eltern wollen sichergehen, dass Spielzeug für ihre Kinder unter keinen Umständen von anderen Kindern gefertigt wird“, so Bernd Jiptner vom SGS. Der Umweltschutz sei Verbrauchern ebenso wichtig, weshalb Hersteller bei Qualitätskontrollen die gesamte Lieferkette im Blick haben sollten.