26.08.26 – reer
Weltweites Engagement für das Kindeswohl
Kindeswohl und gesellschaftliches Engagement sind fest in der Identität der reer GmbH verankert. Im Rahmen der Initiative „Mission Kindeswohl“ unterstützt das Leonberger Familienunternehmen Projekte, die Kindern und Familien nachhaltig helfen.
Im Africachild Village in Kenia finanziert reer einen neuen Pickup, der die tägliche Arbeit vor Ort erleichtert. Das Fahrzeug wird für Arztbesuche, den Transport von Lebensmitteln und Medikamenten sowie für Bau- und Instandhaltungsprojekte eingesetzt. Damit erhalten junge Mütter und ihre Kinder wichtige Unterstützung auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Das Africachild Village bietet jungen Frauen Schutz, die häufig selbst noch minderjährig sind und durch Zwangsheirat, sexualisierte Gewalt oder Missbrauch ungewollt schwanger wurden. Viele von ihnen wurden von ihren Familien verstoßen und erhalten dort erstmals medizinische Versorgung, Bildung und eine Perspektive für die Zukunft. Die Partnerschaft zwischen reer und Africachild e.V. besteht bereits seit mehreren Jahren. Gemeinsam wurden unter anderem die Erneuerung traditioneller Makuti-Dächer, der Bau einer neuen Sickergrube und weitere Infrastrukturprojekte umgesetzt.
„Durch unsere Firma haben wir die Möglichkeit, aktiv an einer besseren Welt für Kinder zu arbeiten. Das geschieht durch unsere Produkte, durch Aufklärung, Normenarbeit, Kooperationen oder auch Sach- oder Geldspenden. Reer und Africachild sind zwei Organisationen, die sich auf unterschiedliche Art und Weise für dasselbe Ziel einsetzen. Daher ist die Zusammenarbeit immer eine große Freude“, sagt Tobias Mörk, CEO der reer GmbH.
Die „Feuerreer“ auf neuer Mission
Eine weitere Hilfsaktion führte reer in die Ukraine: Das ehemalige Feuerwehrfahrzeug „Feuerreer“, das seit 2018 bei Firmenveranstaltungen im Einsatz war, wurde mit Hilfsgütern beladen und auf eine neue Mission geschickt. Auslöser war eine Begegnung von reer-Inhaber Rainer Mörk mit dem ehrenamtlichen Ukraine-Helfer Philip Arndt vom Verein Save Ukraine e.V. Ende 2025. Gemeinsam entstand die Idee, das Fahrzeug dort einzusetzen, wo Unterstützung dringend benötigt wird. An Bord befanden sich unter anderem Notstromaggregate, Solar-Powerstationen, haltbare Lebensmittel und technische Hilfsmittel. Zusätzlich wurden reer Produkte wie Kindergeschirr, Babyphone, Nachtlichter und Fieberthermometer für ein Waisenhaus in Krementschuk bereitgestellt. Nach der Übergabe in Lwiw setzte Ukraine-Helfer Michael Maier die Fahrt fort und brachte die „Feuerreer“ sowie die verbleibenden Hilfsgüter in die Region Charkiv. Dort unterstützt das Fahrzeug künftig Hilfseinsätze in vom Krieg betroffenen Gebieten.




