05.06.26 – InMode
Schluss mit Tabus im Intimbereich
Viele Mütter kämpfen nach der Geburt mit Beschwerden wie Inkontinenz, Trockenheit oder Schmerzen, doch kaum jemand spricht darüber. Frauen sollten das jedoch nicht einfach hinnehmen und können sanfte Behandlungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen.
Lachen, Husten oder ein kleiner Sprint: Was früher selbstverständlich war, kann sich nach der Geburt oder in den Wechseljahren plötzlich anders anfühlen. Viele Frauen kennen Beschwerden wie ungewollten Harnverlust, Trockenheit oder Schmerzen beim Sex. Und trotzdem wird kaum darüber gesprochen. Ein Grund dafür ist Scham oder der Gedanke, das alles sei „normal“. Doch genau hier braucht es ein Umdenken.
Aufklärung sowie innovative Behandlungsansätze
„Wenn es um die intime Gesundheit von Frauen geht, herrscht noch zu oft Schweigen – und zu oft die Erwartung, Beschwerden still hinzunehmen. Doch Beckenbodenprobleme, vaginale Atrophie oder Libidoverlust sind keine Schicksale. Sie sind behandelbar. Sie verdienen Raum. Und Frauen verdienen Respekt“, erklärt Dr. Nicole Mattern, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe. Gerade nach Schwangerschaft und Geburt berichten viele Frauen von Veränderungen im Intimbereich. Viele leiden im ersten Jahr nach der Geburt unter Trockenheit, Schmerzen oder verminderter Lust – umso wichtiger ist es, auf den eigenen Körper zu hören und sich Unterstützung zu holen.
Neben Beckenbodentraining und Rückbildung gibt es heute auch moderne medizinische Möglichkeiten. Das MedTech-Unternehmen InMode setzt mit der sogenannten EmpowerRF-Plattform auf minimalinvasive Behandlungen, die gezielt die Intimgesundheit stärken. Dabei kommen Technologien wie Radiofrequenz und elektrische Muskelstimulation zum Einsatz, um den Beckenboden zu kräftigen, die Durchblutung zu fördern und das Gewebe zu regenerieren.
Die Anwendungen können helfen bei:
Belastungsinkontinenz
vaginaler Trockenheit
nachlassender Elastizität
Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
Die Behandlungen sind ambulant, nahezu schmerzfrei und kommen ohne Ausfallzeit aus. Auch aus ärztlicher Sicht ein wichtiger Fortschritt: „Ich habe lange nach einer modernen, schonenden Methode gesucht, mit der ich meinen Patientinnen wirklich ganzheitlich helfen kann. Mit EmpowerRF habe ich endlich eine Lösung gefunden, die sowohl funktionelle Beschwerden als auch ästhetische Wünsche sanft unterstützt“, sagt Gynäkologin Sarah El-Bakri.



