Natascha Sagorski erhält das Bundesverdienstkreuz für ihren Kampf zum gestaffelten Mutterschutz nach Fehlgeburten. © Ben Jenak
Natascha Sagorski erhält das Bundesverdienstkreuz für ihren Kampf zum gestaffelten Mutterschutz nach Fehlgeburten. © Ben Jenak
Die Gründerinnen von Millie&Me (v. l. n. r.): Madeleine Hampel, Verena Verheyen und Larissa Gräff. © Millie&Me
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist der Nei-Kuan-Akupressurpunkt gegen Übelkeit bereits seit über 4000 Jahren bekannt. Hier setzen die elastischen „Sea-Band®mama! Akupressur-Armbänder“ an: Die Therapiemethode verbessert laut Hersteller durch Akupressur am Handgelenk das allgemeine Wohlbefinden werdender Mütter und senkt auch das Risiko für Depressionen. Kleine Plastiknoppen üben sanften Druck auf den wichtigen Punkt „P6“ aus. Entscheidend ist die richtige Positionierung der Noppen an der Innenseite der Arme, drei Finger breit unterhalb des Handgelenks zwischen Elle und Speiche. Auch sehr starke Beschwerden der sogenannten Hyperemesis gravidarum lassen sich verbessern, wenn die Frauen die Armbänder mindestens zwölf Stunden am Tag tragen. © Sea-Band
Eine nachhaltige Alternative zum klassischen Blumenstrauß sind die in Deutschland produzierten, bienenfreundlichen Blumensaat-Tüten von Verblühmeinicht. Über die Botschaft „Beste Mama der Welt“, die Margeriten-Blumensaat enthält, freut sich bestimmt jede Mutter. Die Illustrationen stammen von Gründerin Kathinka Zeibig. © Verblühmeinicht
Organisieren stilvolle Baby Partys: die beiden Oh Baby Party-Gründerinnen Friederike Bauer (l.) und Simone Moor. © Oh Baby Party