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18.07.19 – Modemesse

Supreme Kids schließt erfolgreich ab

Vom 12. bis 14. Juli präsentierte die Supreme Kids dem Fachpublikum über 500 Kollektionen. Nachhaltigkeit war das Top-Thema der Messe.

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Gut gefüllte Gänge: Bereits am ersten Messetag war das Interesse groß. © Manfred Huber / The Supreme Group

 

Reges Treiben herrschte auf der Sommerausgabe der Münchner Supreme Kids, auf der die Fachbesucher vom 12. bis 14. Juli die Trends der nächsten Frühjahr/Sommersaison 2020 entdecken konnten. Mit 23 Neuausstellern aus 13 Ländern, darunter Victoria Grace Maternity Fashion (CZ), Jooseph's (CH), Condor (ES), Minabulle (FR), Romagnoli Rondinella (IT), Oxox (LTU), 4President (NL), Quapi Kidswear (NL). Kaspi (PE), Pony Design (PL), Guppies (TR) und Shade Critters, stieg die Internationalität der Messe noch einmal spürbar an.

„Es ist immer wieder ein Vergnügen, die Supreme Kids zu organisieren und das persönliche Flair auf der Messe zu spüren. Das kommt auch bei den Ausstellern und Einkäufern gut an. Wir waren einmal mehr komplett ausgebucht und die Aussteller waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Das freut auch uns“, erklärt Sybille Mutschler, Projektleitung der Supreme Kids.
   
Nachhaltigkeit ist Top-Thema

Nachhaltigkeit wird ein immer wichtigerer Aspekt in der Mode, weshalb der Luna Journal Business Talk sich dieses Mal des Themas „Go green - wie kann ich meine Unternehmensphilosophie nachhaltiger gestalten?“ annahm. Neue Trends seien die Entwicklung von Standards für ein nachhaltiges Mitarbeitermanagement, der Vereinbarung von Beruf und Familie und des Anschlusses von Abteilungen für Corporate Social Responsibility (CSR), die individuelle Grundsätze ausarbeiten.
 
„Als deutsche Leitmesse für Kindermode spiegeln wir selbstverständlich die ganze Bandbreite an Unternehmen wieder. Dennoch freuen wir uns darüber, dass sich ein beachtlicher Teil unserer Aussteller nachhaltigen Standards verpflichtet. Wir repräsentieren außerdem sehr viele Hersteller von Made in Europe-Kollektionen“, sagte Aline Müller-Schade, Geschäftsleiterin der The Supreme Group. Deshalb plant der Veranstalter mittelfristig, nachhaltige Labels im Katalog gesondert zu listen oder zur Orientierung zu kennzeichnen.