Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von technisch notwendigen Cookies einverstanden. Die Website verwendet außerdem Tracking Cookies, um die Nutzung durch Besucher besser zu verstehen und eine bessere Bedienbarkeit zu erreichen. Diese können Sie hier deaktivieren. Mehr dazu in unserer  Datenschutzerklärung.

09.01.15

komm: Wieder im Kommen

Nach ihrem Relaunch startet die Fachmesse in Wallau durch.

Beim Januar-Termin der komm standen die Trends für Herbst/Winter 2015/2016 im Fokus.

Beim Januar-Termin der komm standen die Trends für Herbst/Winter 2015/2016 im Fokus.

 
Noch im Aufbau ist die DenimArea, die viel Platz für angesagte Jeanswear bietet.

Noch im Aufbau ist die DenimArea, die viel Platz für angesagte Jeanswear bietet.

 
Alle Bilder anzeigen

Ganz gezielt fahren die Besucher zur komm nach Hofheim-Wallau bei Frankfurt/Main – schließlich stehe hinter der Modemesse ein „richtiges Order-Konzept“, erzählt Silke Freund, die mit ihrer Agentur cheekylabels vertreten war: Die Aussteller vereinbaren mit ihren Kunden feste Termine im Messecenter Rhein-Main und die Fachhändler wiederum kommen dann direkt zu bestimmten Ständen.

Dort verschaffen sie sich einen Trend-Überblick und können die Kollektion eingehend in Augenschein nehmen, bevor sie ordern. Das sind kurze Wege für alle Beteiligten. Überhaupt spielt der Service in Wallau eine wichtige Rolle: Durch fünf Themenwelten kann sich das Fachpublikum auf der Regionalmesse noch besser orientieren; die Aussteller haben Platz für ihre Mode-Präsentation.

Beim Januar-Termin (16. bis 18.1.) bekamen die Besucher Verzehr-Gutscheine, die sie im Obergeschoss einlösen konnten. Dort fanden die rund 350 Fachhändler neben den Bereichen Scandic Corner, GREENKIDS mit nachhaltiger Mode und dem Marktplatz für Newcomer auch eine Besucher-Lounge – und die Aussteller freuten sich über mehr Frequenz in den Gängen. Im Erdgeschoss hatten die DenimArea und der Bereich komm Selection! mit exklusiveren Labels ihren Platz.

Wer genug gesehen (und geordert) hatte, konnte sich in einem der drei kostenlosen 90-minütigen Workshops weiterbilden: Besonders das Thema „Guerilla-Marketing & Co. – wirkungsvolle Werbeaktionen für Händler mit kleinem Budget“ war dabei sehr begehrt und schnell ausgebucht. Mitgebrachte Sprösslinge bastelten und malten derweil in der Kinderbetreuung.

So erreichte die kleine, familiäre Regionalmesse ein deutliches Plus bei den Besucherzahlen und zog auch Händler aus der Schweiz, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden an. Der Relaunch betont ihre traditionellen Stärken und lässt optimistisch in die Zukunft blicken – oder, wie Silke Freund es ausdrückte: „Die komm ist wieder im Kommen!“